Kirchgemeinden Kuppentin und Woosten
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Steht man auf der Empore und schaut zum Altarraum, so sieht man die um 1960 neu gebauten Bänke, den Altar, die Kanzel und den Taufstein.

Abgeschlossen wird das Kirchenschiff durch eine flache Holzdecke.

Die Fenster sind neugotisches Ausprägung und zeigen einzelne farbliche Ornamente und Symbole.

Auf Grund einer größeren Stiftung erhält die Kirche u. a. 1612 einen neuen Taufstein. Er könnte aus der Werkstatt von Philipp Brandin stammen, da sich eine ähnliche Tauffünte in der Pfarrkirche in Güstrow befindet.

Auch stammt ein Abendmahlskelch von der Familie von Grabow. An die Stifterfamilie erinnert noch heute ein Grabstein, der vorne rechts im Kirchenschiff steht.

Die Orgel ist von Lüttkemüller 1869 gebaut worden. Mit ihren sechs Registern und dem eingehängten Pedal reicht sie für unseren Gebrauch gut aus.

Einzig die Prospektpfeifen mußten nach dem 1. Weltkrieg erneuert werden.